Bambinilager 2016

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am 29.02.16 fanden sich die Teilnehmer des diesjährigen Bambinilagers, zur Abfahrt bereit, am Parkplatz Zoller Hof. Ziel war der Diedamskopf, an welchem die Ausbildung unserer Kleinsten um 10:00 Uhr beginnen sollte. Bei guten Pistenverhältnissen begannen also 4 der 5 Jungs, einer war als Aufsicht für seinen Bruder mitgekommen, den Skikurs am Förderband. Die Buben machten alle so viele Fortschritte, dass sie am Ende der Freizeit am 03.03.16 alle mindestens auf dem Tellerlift fuhren. Einer durfte sogar bis an den Schlepper vordringen. Demzufolge war das Bambinilager skifahrerisch ein voller Erfolg, denn Spaß hatten sie auch alle dabei, was ja bekanntlich das Wichtigste ist.

Da ja so eine Freizeit nicht nur aus Skifahren besteht, da man ja auch mal ausruhen muss, sei hier noch die Unterkunft in Bezau erwähnt. Wir waren, wie die Jahre zuvor, bei Jodok im Haus Erlengrund untergebracht. Da dies eine Selbstverpflegerhütte ist und man mit 5 Jährigen nicht immer eine Hand frei hat, wurde die wunderbare Hintergrundarbeit von unserem Vorsitzenden Markus Huber übernommen. Als Vater von drei Kindern weiß er was gefragt ist bei Kind und Eltern, sodass alle bestens versorgt waren. Es ist schon schön wenn man „nach Hause kommt“ und Kaffee, Tee, Kakao und Kuchen bereit stehen. Die Kinder konnten im Haus rumtollen und die mitgereisten Elternteile konnte sich entspannen. Die Arbeitsteilung war schnell klar; Markus kocht und wir sorgen für das Schanzzeug, so waren alle froh und die Lasten waren gut verteilt.

Markus hatte noch eine Überraschung parat, denn nach dem Abendessen am Diensttag kam er mit einer spontanen Fackelwanderung um die Kurve, was die Kinder natürlich super fanden. Ausreichend müde und zufrieden vielen sie auch an diesem Tag in die Betten.

Nach ein paar schönen Tagen, welche durch gutes Essen, beste Lernbedingungen und zufriedene Menschen geprägt waren, endete unsere Bambinifreizeit 2016 am Donnerstag den 03.03. nach dem Skifahren in eigener Regie. —– Ach halt da war noch was!

Eine Siegerehrung darf doch nicht fehlen, schon gar nicht wenn unsere Kleinsten sich 4 Tage so dolle angestrengt haben um mit Ski und Schuh klar zu kommen. Es gab keinen Gewinner und keinen Verlieren und auch unseren kleinsten Aufsichtsführenden Bruder haben wir für seine Arbeit gewürdigt.

 

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